Mit Freude in den Tag

Mit Freude in den Tag

Könnt Ihr Euch einen schöneren Start vorstellen? – Durch die Corona Pandemie haben sich einige Veränderungen im Tagesablauf bei mir ergeben. So hat mir der morgendliche Spaziergang zum Büro immer gut getan. Eine ganze Zeit hat die Gemütlichkeit gesiegt und ich habe es ausgenutzt länger im Bett bleiben zu können. Inzwischen habe ich mir selbst in den Hintern getreten und genieße es, jetzt morgens in die Natur zu gehen und zu fotografieren. Das ist noch schöner, als zu Fuß zur Arbeit zu gehen. 🙂

Was hilft Euch frohen Mutes in den Tag zu starten?


Erstaunliche Natur

Erstaunliche Natur

Gerade war noch alles mit Schnee bedeckt. Die rote Taubnessel blüht trotz leichter Frostschäden munter weiter.

Rote Taubnessel mit leichten Frostschäden
Rote Taubnessel mit Frostschäden

Die Frühblüher haben schon in den Startlöchern gewartet und kaum ist es jetzt wärmer, erblühen sie in voller Pracht, so wie z.B. die Schneeglöckchen. Dabei endet der kalendarische Winter erst am 20. März.

Schneeglöckchenblüte
Schneeglöckchenblüte

Auch die Kornelkirsche blüht je nach Standort schon. Bei uns im Vorgarten ist an manchen Stellen die Farbe der Blüte zu erkennen. Solche Frühblüher erfreuen nicht nur uns, sondern sind auch für unsere Insekten wichtig, vorausgesetzt, sie haben auch Nektar. Da zu dieser Zeit kaum Pflanzen blühen, ist es wichtig darauf zu achten.

Habt Ihr draußen auch schon etwas entdeckt, das blüht? Bisher nicht? Dann geht raus und haltet die Augen auf! Was entdeckt Ihr schönes?

Ein Tipp: Nehmt ein bisschen Tempo raus, geht langsamer, als Ihr es gewohnt seid und nehmt Euch die Zeit genau zu schauen. Viel Spaß da draußen!

Für Ausgleich sorgen

Für Ausgleich sorgen

Nach den letzten drei sehr anstrengenden Wochen mit entsprechend langen Arbeitstagen, habe ich mich entschieden zum Ausgleich und zu meiner Gesunderhaltung diese Woche etwas ruhiger zu machen. Die Arbeit ist nicht weniger geworden und ich könnte weiter das Hamsterrad treten. Allerdings hat mich das Leben gelehrt, dass das meiner Gesundheit nicht zuträglich ist. Denn das Leben ist eine stetige Suche nach Balance. Tendiert es zu sehr in eine Richtung muss in die andere Richtung ausgeglichen werden.

Blick über Wiesen in die Aachener Soers
Blick über Wiesen in die Aachener Soers

So ist zu langes Sitzen nicht gesund. Das macht sich schnell mit Rückenproblemen und Nackenverspannungen bemerkbar. Zu viel Sport ist allerdings auch nicht gut und kann zu Übertraining führen. Daher ist es mir wichtig immer mal wieder innezuhalten und zu schauen, wo ich den Ausgleich gerade benötige. Mein erstes Mittel ist wie immer spazieren gehen und Fotografieren, damit komme ich zur Ruhe. Wenn danach noch Yoga oder Bodyweighttraining folgen, dann fühle ich mich ausgeglichen und kann nachts gut schlafen.

Hängematten am Lousberg im Nebel
Hängematten am Lousberg im Nebel

Falls es mal keine Bewegung sein soll, ist es bei mir Stricken, oder wie ich Euch bereits erzählt habe, seit dem letzten Jahr das Nähen. Die kreative Tätigkeit und das hinterher etwas in der Hand zu haben, zu sehen und zu fühlen, was ich gemacht habe, ist für mich ein schöner Ausgleich zur IT.

Umgestürzter Baum auf dem Lousberg
Umgestürzter Baum auf dem Lousberg in Aachen

Mein erstes Sockenpaar nähert sich dem Ende und ich freue mich schon auf das nächste. Das knallige Garn liegt schon parat. Wenn sie fertig sind, zeige ich sie Euch.

Wie geht Ihr mit Stress im Büro um? Wo ist Euer Ausgleich?

Stress im Homeoffice

Stress im Homeoffice

Einige Stressfaktoren fallen durch das Homeoffice weg. Dazu zählt bei dem ein oder anderen der Weg zur Arbeit mit Auto, Bus oder Bahn. Dafür kommen andere dazu. So fällt es oft schwer zwischen Arbeit und Privatleben zu trennen und Abends den Feierabend zu genießen, weil die räumliche Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben nicht mehr da ist. So kommt es schnell zu fehlenden Erholungszeiten.

Räumliche Trennung schaffen

Falls Ihr wie ich kein eigenes Arbeitszimmer habt, ist eine Möglichkeit um räumliche Trennung zu schaffen, abends den Bürolaptop zuzuklappen und mitsamt Kabeln in einer Schublade verschwinden zu lassen.

Dazu kommt noch, dass gerade in dieser Zeit der gewohnte Ausgleich wegfällt. Was haben wir also für Möglichkeiten mit dem Stress umzugehen?

Stress ist oft selbstgemacht

Wichtig in Bezug auf Stress ist zu wissen, dass dieser oft eine Einstellungssache ist. Wenn ich mit einer positiven Einstellung an eine Sache gehe, gehe ich mit ein und derselben Sache anders um, als wenn ich mit einer negativen Einstellung daran gehe. So z.B. wenn ich einen Vortrag halten muss, und entsprechend selbstbewusst bin, gehe ich damit anders um, als wenn ich schüchtern bin und scheu habe, mich vor andere zu stellen.

Für Ausgleich sorgen

Mein persönlicher Ausgleich ist in die Natur zu gehen und zu fotografieren. Gleichzeitig bekomme ich durch das spazieren gehen, aber auch Bewegung. Wenn Ihr Euch zu Hause mehr bewegen wollt, fangt mit kleinen Dingen an. Besonders Begeistert bin ich persönlich von Dingen, für die ich keine Geräte, ausser vielleicht einer Matte, brauche. Dazu zählt für mich funktionelles Training, das hilft Alltagsbewegungen leichter absolvieren zu können und, was ich persönlich besonders Liebe, Yoga.

Es gibt aber auch anderes, was wir auch zuhause tun können. So habe ich die gewonnene Zeit genutzt ein paar Dinge zu lernen, die ich immer schon lernen wollte und mir bisher die Zeit dazu gefehlt hat. Eines davon war in meinem Fall war es das Nähen. Dank YouTube und Internet habe ich schnell Fortschritte gemacht und mir inzwischen meine ersten Kleidungsstücke selbst genäht. Überlegt mal, was könnte es bei Euch sein? Was wolltet Ihr schon immer lernen?

Bewegungsmöglichkeiten im Büro oder Homeoffice

Bewegungsmöglichkeiten im Büro oder Homeoffice

Es gibt viele Bewegungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz. Einige der ganz simplen Dinge, wie z.B. anstelle des Telefonanrufs persönlich zum Kollegen zu gehen, sind durch die Corona-Pandemie weggefallen.

Jetzt heisste es andere Wege zu finden, um sich ein bisschen zu bewegen. Mir hilft eine Timer, der am besten nicht am Schreibtisch liegt, um mich zu erinnern aufzustehen. Wenn er am Schreibtisch liegt, neige ich dazu ihn wegzudrücken und weiterzuarbeiten. Was Euch am meisten hilft, findet Ihr am besten selbst heraus.

Ausserdem gibt es die Möglichkeit sich ein wenig auf dem Stuhl zu bewegen. Seht selbst:

Bewegungsmöglichkeiten auf dem Stuhl

Eine einfache Bewegung auf dem Stuhl ist eine Seitwärtsneigung. Lasst dafür erst einmal beide Arme locker hängen. Hebt dann den linken Arm und neigt Euch zur rechten Seite.

Kommt danach in die neutrale Position zurück und streckt Euch richtig lang nach oben. Dann lasst den rechten Arm oben und neigt Euch zu linken Seite. Macht das ganze ein paar Mal im Wechsel, so wie es sich für Euch gut anfühlt. Lasst am Ende Eure Arme noch einmal bewusst neben dem Körper hängen.

Weitere Anregungen dazu findet Ihr u.a. bei der Techniker Krankenkasse.

Die Mittagspause nutzen

Die Mittagspause nutzen

Wie schon angekündigt, möchte ich mich tagsüber wieder mehr bewegen. Eine der Möglichkeit, die ich für mich ausgemacht habe, ist mittags spazieren zu gehen. So koche ich abends für den nächsten Mittag vor und habe so auch Zeit die frische Luft zu genießen.

Denn langes Sitzen verklebt die Faszien, was wiederum Rückenschmerzen verursachen kann. Ausserdem hilft es auch auf die besagten 10.000 Schritte zu kommen, die ich in meinem Artikel über Homeoffice und seine Auswirkungen erwähnt habe.

Für mich persönlich ist der wichtigste Anreiz für einen Mittagsspaziergang gerade in der kalten Jahreszeit, dass wir etwas Sonnenlicht mitbekommen, denn oft ist es vor und nach der Arbeit dunkel bereits. Also steht auf, dehnt Euch kurz etwas wie unten beschrieben für Eure Faszien und geht raus, egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Jedes Wetter hat seinen ganz eigenen Reiz.

Einfache Dehnübung im Sitzen

Eine der einfachsten Übungen im Sitzen ist abwechselnd den rechten Arm nach oben strecken und die rechte Seite ganz lang machen. Danach den linken Arm nach oben strecken und die linke Seite ganz lang machen.

Stellt Euch dabei vor Ihr wolltet etwas ganz weit oben greifen und wiederholt das ein paar mal.

Falls Ihr Lust bekommen habt, Euch mit mir zusammen zu bewegen, es gibt jetzt einen weiteren Kurs Yogakurs Donnerstags um 20 Uhr über Zoom. Weitere Infos findet Ihr auf der Seite Kurse oder schreibt mir einfach eine Email.

Homeoffice und seine Auswirkungen

Homeoffice und seine Auswirkungen

Mein persönliches Fazit nach nun etlichen Monaten im Homeoffice ist, ich mag das von zu Hause arbeiten. Insgesamt kommen weniger Unterbrechungen von außen und ich bin freier in der Arbeitseinteilung und bekomme so mehr geschafft. Ja, mir fehlt der Kontakt zu den Kollegen und der Weg zur Arbeit. Ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die zu Fuß zur Arbeit gehen können und dabei auch noch schöne Ausblicke in die Natur haben.

Im Homeoffice stehe ich nun jeden Tag zur gleichen Zeit auf und gehe aber direkt vom Frühstück zum Schreibtisch. Abends bin ich dann froh, wenn ich meine 1000 bis 2000 Schritte geschafft habe. Was ich seit März jeden Tag mache, egal wie das Wetter ist, jeden Abend spazieren gehen, so dass ich mindestens auf meine 10.000 Schritte komme. Trotzdem merke ich so langsam, dass ich mich tagsüber zu wenig bewege. Also wird es Zeit etwas zu ändern.

Jeden Tag frische Luft

Erst einmal aber dazu, warum ich jeden Tag an die frische Luft gehe: Zum einen sind es die bereits erwähnten 10.000 Schritte pro Tag. Zum anderen hilft es mir persönlich zu entspannen. Warum sonst, sollten wir jeden Tag rausgehen?

Weil es hilft Herz und Kreislauf in Schwung zu bringen und das Immunsystem zu stärken. Ist das nicht Grund genug?

Was will ich ändern?

Ich möchte mich regelmäßiger im Homeoffice bewegen. Im Büro gehe ich zwischendurch auch zu Besprechungen oder mittags raus etwas Essen, also warum zu Hause nicht?

Welche Möglichkeiten habe ich, mich im Homeoffice zu bewegen? Dazu in den nächsten Tagen mehr.